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Das kann ich: Aus dem Kopf heraus

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Was man zeichnen kann, kann man auch bauen! Michael Niqué, Manager und Mit-Initiator des FabLab macht den 22 Hörern der Straßenkreuzer Uni Mut.

In Halle 14 auf AEG, wo die experimentelle Kombination von Fabrik und Labor findet, gehen sie zu Werke. Mit Edding, einem Blatt Papier und viel Phantasie.

Kleeblatt, Dampflok, Herzchen – oder einfach der eigene Name schwarz auf weiß. Das Etikett wird auf ein Acryl- oder Holzplättchen geklebt und in den Laserschneider gelegt.

Die vielen Zwischenschritte, die ein Computerprogramm hier scheinbar mühelos zusammenfasst, hat Michael Niqué zuvor erläutert – und die Teilnehmer beobachten staunend, wie präzise die Maschine arbeitet und wie aus dem Bild im Kopf über die Handzeichnung ein ganz individueller, persönlicher Schlüsselanhänger wird.

Das Schönste: Alle, die das Reinschnuppern auf tolle Ideen gebracht hat, können diese in der Offenen Werkstatt des FabLab (freitags 18 – 22 Uhr, samstags 12 – 20 Uhr) verwirklichen.

22/01/2014