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Wie funktioniert eine Band?

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Selbst Kloßteig gehört zur Musik. Beim Auftritt der Kniedlasköpf, erinnert sich Bernd Galsterer (an der Gitarre), hatte seine frühere Band im Komm mit rohen Klößen jongliert und das Publikum beworfen. Das feuerte zurück – und traf auch in die Lautsprecher. Die Anekdote ist eines von vielen persönlichen Erlebnissen, die der Frontmann der „Travelling Playmates“ und von „Los Prolos“ im Haus der Diakonie in Fürth den 14 Hörern der Straßenkreuzer Uni erzählt.

Was eine Band außer einer tollen Bühnenshow noch braucht? Einen Bandbus zum Beispiel, einen guten Namen, geeignete Auftrittsorte, richtige Gagen und am besten einen Plattenvertrag. Fans natürlich und Proben, vielleicht sogar eigene Songs.

Ganz wichtig ist, notiert Bernd Galsterer als letzten Punkt: Mit den Kräften haushalten! Er hat inzwischen 30 Jahre Band-Erfahrung, hat vor 25 Leuten gespielt und vor mehreren Tausend. Es ist lange her, dass er vor einem Auftritt aufgeregt war: „Wenn man einen guten Abend erwischt und wirklich miteinander spielt, ist es ein Traum, auf der Bühne zu stehen.“

06/07/2011