Editorial Mai 2022

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

das war mal ein nasser Auftakt! Einmal im Monat, immer am ersten Freitag von 15 bis 16 Uhr, stellen wir bis zum Herbst eines unserer Projekte an unserer KreuzerBude in der Königstraße vor. Die erste Veranstaltung sollte das Magazin-Layout zeigen. Doch die Akteure, allen voran unser Grafiker Wolfgang Gillitzer, standen im wahrsten Sinne des Wortes im Regen. Die nächste Gelegenheit ist am Freitag, 6. Mai. Dann berichtet Sozialpädagoge Max Hopperdietzel über unser Pfandprojekt und über Housing-First-Nürnberg. Sollte es wieder regnen, lassen wir’s bleiben und Sie und uns nicht im Regen stehen.

Das gilt auch für unsere besonderen Gäste, die ab Mai möglichst jeden Samstag eine Stunde zu einem konkreten Thema mit Ihnen diskutieren möchten. Bitte vormerken (wenn’s nicht regnet):
07.05., 15 Uhr:
Theater Salz + Pfeffer – „nachhaltiges Theater“
28.05., 15 Uhr:
Comedian Oliver Tissot – „Bombenstimmung“
Garantiert erfahren Sie im Sozialmagazin, das Sie soeben vor sich haben, immer rechtzeitig von laufenden und neuen Projekten. In dieser Ausgabe z.B. über das tolle Engagement der Berufsschule B6 in Sachen Pfandtonnen (S. 19). Was wir auch empfehlen: Den Hintergrundbericht über die Situation im Billiglohnsektor, in dem viele Osteuropäerinnen und Osteuropäer arbeiten – auch ukrainische Landsleute. Migrationsforscher Prof. Jannis Panagiotidis erklärt passend dazu, warum Antislawismus gerade in Deutschland weit verbreitet ist.
Schließlich haben uns unsere Münchner Kolleginnen ein Lesestück zum Muttertag spendiert – einen Schwimmkurs für Frauen, von uns ergänzt mit Nürnberger Adressen.

Viel Freude beim Lesen dieser Ausgabe und
sonnige Gedanken, auch in diesen schwierigen Zeiten
wünschen Ilse Weiß und das Straßenkreuzer-Team