Leserbrief

Als regelmäßiger Käufer des Straßenkreuzers möchte ich Ihnen einmal sagen, dass ich die Hefte  inhaltlich und von der Aufmachung her so gut finde, dass ich stets viele, wenn nicht sogar alle Artikel daraus lese. Das Magazin eignet sich gut als Lektüre im Zug und in der U-Bahn. Viele Grüße!

Werner Lauckner, Postbauer-Heng

Leserbrief

Ganz herzlichen Glückwunsch für den Wilhelm- Hoegner- Preis. Ihre Arbeit, Kommentare, das Konzept, einfach alles was Sie für Menschen in sozialer Not tun, sind eben so viele Gründe Sie ganz, ganz toll zu mögen. Sie geben Hoffnung auch wenn die Lösung ( leider) nicht in Ihren Händen liegt. Etwas mehr Prämiengeld hätte ich Ihnen doch gewünscht. Übrigens der letzte Straßenkreuzer war wieder  einmal großartig. Wir kochen auch mit Jochen und “unser” Verkäufer spricht uns an, wenn das neue Magazin erscheint. Man kennt sich eben und das ist auch gut so.

Ich wünsche Ihnen Gesundheit und alles erdenklich Gute,
Schöne Grüße

Adriana Tontsch, per Mail

Leserbrief

ich möchte mich für den Artikel über die Straßenambulanz im Straßenkreuzer herzlich bedanken. Aufgrund des Artikels konnten wir zwei neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen gewinnen, die uns nun bei der Lebensmittelabholung aktiv unterstützen. Herzlichen Dank auch an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Straßenkreuzers.

Mit freundlichen Grüßen

Roland Stubenvoll, Leiter der Straßenambulanz

Leserbrief

Ich habe das aktuelle November-Heft eher aus Solidarität mit den Verkäufern erworben, war dann aber überrascht über die ansprechende Aufmachung und inhaltliche Qualität der Beiträge. Respekt, das hätte einen breiteren Lesekreis verdient.

Ein Gedanke noch zum Titelblatt:

Photo und Titel sind gelungen – der letztere hat eine provokante Zweideutigkeit (ist das Kleidungsstück gemeint oder doch eher der Träger), aus der man vielleicht noch ein wenig mehr hätte machen können. Es ist ja tatsächlich so, dass Ihre Klientel von einem guten Teil der Gesellschaft als “Mängelexemplare” angesehen wird, einer Gesellschaft, die sich als christlich geprägt versteht. Der Gedanke, dass Menschen unabhängig von dem, was ihnen im Leben misslingt und wieviel gesellschaftliche Anforderungen sie nicht erfüllen können, Wert und Würde besitzen, kann von daher gar nicht oft genug offensiv in die Diskussion eingebracht werden.

Mit besten Wünschen für Ihre weitere Arbeit,

Jens Schnittger, per Mail

Leserbrief

Ich habe mir gestern Spätnachmittag das Februarheft gekauft – und was soll ich sagen: das ist eine der schönsten, besten, persönlichsten, interessantesten Straßenkreuzer-Ausgabe, die ich je in Händen gehalten habe! Ich habe es von hinten bis vorn und wieder zurück quasi in einem Durchlauf ausgelesen! Und natürlich war es das Titelthema bzw. die Texte dazu, die ich besonders “gut” fand!

Aber (noch eine kleine Anekdote dazu) schon der Kauf war “besonders”: ich habe in Fürth “meinen” Lieblingsverkäufer und kaufe fast ausschließlich bei ihm. Gestern aber ging ich dann doch “fremd” – ich kaufte mir das Heft im U-Bahnhof Weißer Turm.

Der Verkäufer war sehr nett (an sich noch nichts ungewöhnliches bei den Straßenkreuzer-Verkäufern), wies mich aber dann noch besonders auf die Schreibwerkstatt und dort auf die Haiku’s (heißt das so im Plural? gibt es dazu überhaupt einen Plural?) hin und “outete” sich dann als der Verfasser höchstselbst (Waldemar Graser). Ich fand das SO nett und auch erfreulich, einmal ein Gesicht zu eben den Texten der Schreibwerkstatt zu sehen, dass
ich nun gar kein schlechtes Gewissen mehr wegen meines “fremd gehens” habe ;-))

(Wenn ich ein wenig sparsam bin, kann ich ja notfalls in ein zweites Heft investieren;-))

Manuela Zuber, per Mail