Leserbriefe an die Redaktion

Leserbriefe bitte an den

Straßenkreuzer e.V.
Ilse Weiß
Wilhelm-Spaeth-Straße 65, 90461 Nürnberg
Fax 0911 217593-20
E-Mail: ofni.1508356871rezue1508356871rknes1508356871sarts1508356871@liam1508356871

Die Veröffentlichungen in dieser Rubrik geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Der Straßenkreuzer behält sich vor, Leserbriefe zu kürzen.

Leserbrief

Seit dem Beginn meines Abos habe ich ja nun schon vier Ausgaben des Straßenkreuzers erhalten und ich möchte Ihnen und Ihrem Team ein großes Lob aussprechen. Besonders spannend finde ich immer, was Ihnen zum Titelthema einfällt und in welcher Vielfalt. Vielen Dank für jeden Monat mit interessanten Informationen.

Katharina Apostolico, per Mail

Leserbrief

Leserbrief zum Straßenkreuzer-Benefizkonzert in St. Klara am 10. März 2012:

„Sehr geehrte Damen und Herren von Straßenkreuzer,
ich war am Samstag in St. Klara im Konzert. Bin eigentlich aus Wolnzach in Oberbayern und stieß beim Stadtbummel auf Eure so tolle Veranstaltung.
(…)
Vielen vielen Dank für das tolle Konzert, das in der schönen Atmosphäre von St. Klara sich ganz toll entfalten konnte.
Schwer zu sagen, welche Band die Beste war.
Liebe Grüße und alles Gute aus Wolnzach in der Hallertau“

Monika Scholz, per Mail

Leserbrief

Anlässlich der Maiausgabe Ihres Magazins möchte ich gerne die Arbeit der Redaktion und der Autoren loben. Anfangs habe ich den Straßenkreuzer wegen des guten Zwecks gekauft. Mittlerweile habe ich jedoch sehr den journalistischen Inhalt schätzen gelernt. Ich kann mich nicht erinnern anderswo z.B. über das Thema “Scham” so  gute Beiträge gelesen zu haben. Nicht einseitig politisch, mit verbaler Keule, sondern subtil und wirklich zum Denken und Mitfühlen und Handeln anregend.

Weiter so! Ich wünsche Ihnen viele Leser, nicht nur, aber natürlich auch des guten Zwecks wegen. Ich werde den Straßenkreuzer weiterempfehlen und die Juniausgabe bei meinem lokalen Verkäufer in Eibach bei nächster Gelegenheit erwerben.

Ewald A. Roscher

Leserbrief

Schön, dass sie im Leitartikel die teuere Förderung der Solaranlagen anprangern, als nicht im Sinne einer sozial ökologischen Zukunft. Das musste doch endlich mal wieder gesagt werden! Aber durch mehrfache Wiederholungen werden solche Aussagen auch nicht zur Wahrheit. Na dann, machen wir es doch mit mehr Atom- und Kohlestrom, ist sowieso besser für die Konzerne, damit das Geld da bleibt wo es hingehört und schon immer war. Energie hat was mit Macht zu tun. Lassen wir doch die Macht bei den Großen, ist doch besser als das ganze Ökogefurzel. Kann es  sein, dass die letzten 20 Jahre Pionierarbeit die unzählige Umweltgruppen, im sehr starken Maße auch im Nürnberg, tätig waren übersehen haben. Kann dem besten Redakteur mal passieren, ist auch nicht unbedingt des Straßenkreuzers Themenschwerpunkt. In Solarfördervereinen (SFV) engagieren sich ehrenamtlich unzählige Menschen bundesweit für erneuerbare Energien ohne Atom. Und zwar friedlich. Kohle- und Atomstrom ziehen Staatsgewalten nach sich. Der Staatsapparat in Golleben war gut gerüstet.Privat und auch in der Firma beziehen wir Energie aus nachwachsenden Rohstoffen.  Wir heizen ohne Öl und Gas und beziehen unsere elektrische Energie von Ökostromanbietern, zu Kosten, die in unsere Kassen keine tiefen Löcher reißen. Diese Möglichkeiten hat sicher nicht jeder, schön, dass es diese Möglichkeiten gibt, da die gesetzlichen Vorgaben geschaffen wurden. Das Erneuerbare Energiengesetz trat 1990 in Kraft und hat in den Jahren zu einem überaus starken Einsatz der regenerativen Energien geführt. Sehen sie das als Nachteil, dass rund ca.  16% des Stroms in Deutschland umweltfreundlich erzeugt wird? Ohne erneuerbare Energien werden wir steigende Strompreise haben. Denn das Oligopol der großen Stromversorger  denkt weder sozial noch ökologisch, sondern ausschließlich gewinnorientiert. Die wenigsten finanzieren ihre Solarstromanlage aus eigener Tasche, sondern über Darlehen, mit vollem Risiko. Sicher sind da Leute dabei die Geld haben. Lässt sich nicht vermeiden. Oder Neiddebatte gefällig? Ausschlaggebend ist doch was mache ich mit meinem Geld. Ihr Leitartikel soll  fachliche Kompetenz und Glaubwürdigkeit des Straßenkreuzers darstellen und Lust zum Weiterlesen machen. Wenn die Einleitung schon hastig, ohne Hintergrundwissen zusammengeschrieben ist, wie sieht es dann mit den anderen Berichten aus? Ich habe den Straßenkreuzer immer gerne gekauft, aber wollen sie mein Geld noch, das mit der aus ihrer Ansicht mit unsozialer Solartechnik verdiene? Im Anhang finden sie Informationen, die im Vorfeld gelesen und verstanden sicher zu weniger pauschalen Aussagen über die erneuerbaren Energien geführt hätte.

Roland Müller, per Mail