Ausgabe Juli 2020

Schon im Mai wollten wir über zupackende Frauen berichten, passend zum Muttertag. Doch dann kam Corona und hat die Frauen in besonderem Maße getroffen. Plötzlich waren viele bis dahin mäßig bezahlte Pflegekräfte, Erzieherinnen und Kassiererinnen systemrelevant; vor allem Frauen blieben zu Hause, um Kinder zu versorgen und zu beschulen. Corona hat gezeigt, wie weit wir von Emanzipation entfernt sind - auch das fließt nun ins Interview mit Ex-Familienministerin Renate Schmidt ein. Und das Porträt einer Corona-Forscherin kommt hinzu - einer jungen Frau, der gesagt wurde, sie solle sich kleiden wie ein Mann, wenn sie Karriere machen wolle.

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Wir bringen Sie wieder hin! Drei Monate lang mussten die Schicht-Wechsel-Stadtführer wegen der Corona-Bestimmungen pausieren. Doch nun können die Touren an Orte der Armut, Ausgrenzung und Hilfe ... weiterlesen »

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Ausstellung im Neuen Museum Nürnberg mit Straßenkreuzer-Beteiligung Die Ausstellung Stadtmacherei setzt sich mit der bedeutenden Rolle selbstständiger kreativer Arbeit bei der Mitgestaltung ein... weiterlesen »

Die B6 spendet ihr Pfand

Vier Pfandbeauftragte sortieren seit einem Jahr am Nürnberger Flughafen das eingeworfene Pfandgut, der Grüne Punkt holt es ab, überweist den Erlös auf das Konto des Straßenkreuzers, der davon di... weiterlesen »

Was macht die Kunst?

Wir haben Kulturschaffende aus unterschiedlichsten Sparten gefragt, wie es ihnen geht mit Corona. Persönlich, finanziell, emotional, mit dem, was dieser Virus mit uns heute macht und welche Ausw... weiterlesen »

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Lesermeinungen

Was unsere Leser über uns sagen
Als regelmäßiger Käufer des Straßenkreuzers möchte ich Ihnen einmal sagen, dass ich die Hefte inhaltlich und von der Aufmachung her so gut finde, dass ich stets viele, wenn nicht sogar alle Artikel daraus lese. Das Magazin eignet sich gut als Lektüre im Zug und in der U-Bahn. Viele Grüße!

Werner Lauckner

Postbauer-Heng

Ich war am Samstag mal wieder in Nürnberg, die Stadt meiner Grosseltern und kaufte mir ihre Zeitung. Ich bin wirklich beeindruckt von der Qualität. Überraschend für eine Strassenzeitung.

Jochen Mohl

per Mail

Als der Straßenkreuzer anfangs monatlich erschien, hatte ich das Gefühl, er hätte darunter ziemlich gelitten und es wäre besser gewesen, dies nicht so abzuändern. Inzwischen hat er sich auch monatlich zu einem tollen Heft gemausert. Glückwunsch dafür, bzw. dazu.

Pia Rauh

per Mail

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