Zur Navigation | Kontaktadresse
Traumhafter Adventskalender Wofür es sich lohnt zu träumen – Prominente, Künstler und sozial Engagierte übernachteten im Schaufenster und warben für den Straßenkreuzer
Künstler, Prominente und andere Aktive zeigten ganz öffentlich, wofür es sich lohnt zu träumen: Sie übernachteten an jeweils einem Abend im Schaufenster der Nordkurve an der Rothenburger Straße und demonstrierten damit, dass es wichtig ist, für soziale Initiativen wie den Straßenkreuzer aktiv zu werden.
Für den Straßenkreuzer lohnt es sich, von vielen neuen Freunden im Freundeskreis zu träumen. Der Verein baut darauf, dass sich viele Schaufensterbummler dafür entscheiden, mindestens 60 Euro im Jahr (!) für die Projekte des Vereins zu spenden.
Nordkurve, Rothenburger Straße 51a, Nürnberg
Übernachtungsgäste kommen jeweils ab 20 Uhr
NN-Online dokumentierte täglich die Übernachtungsgäste: Bildergalerie
Die Bildhauerin Heike Wurthmann stellte mit besonderen Objekten aus weißer Schokolade aus, die auch gekauft und vernascht werden können.
25. November, 20 Uhr, Nordkurve, Rothenburger Straße 51a, Nürnberg
1. DezemberMichael Ziegler, Erzieher, Bildungsreferent, ehrenamtlicher Stadtrat:
"Ich träum von einem Weg gegen Armut. Gleich hinterm Plärrer, leicht versteckt, zweimal links, zweimal rechts, an der Nordkurve vorbei und der Weg ist einfach da. Und da sind Hinweisschilder, auf denen stehen ganz einfache Lösungs“wege“ aus der Armut. Und auf einmal bin ich in der Straße der Menschenrechte und da steht eine riesige unübersehbare Säule gegen Armut. Und die umarm ich und die Säule wächst und wächst und die Armut wird immer kleiner und kleiner und kleiner. Nürnberg schaut wirklich gut aus. Und mir fällt ein, was wirklich hilft und es wär so schön wenn´s klappt: die solidarische Stadtgesellschaft."

2. DezemberAnne Kammermeier, Künstlerin (Malerei), Kunstpädagogin: Ich träume davon, die Menschen mit meiner Malerei zu berühren, frei und unabhängig zu sein in einer eigenen Galerie wo sich verschiedenste Menschen treffen und die kreative Energie Nürnbergs generieren. Meine und Francesco Ferrantes Atelier-Galerie dellaLuce soll Licht in den grauen Alltag bringen und Begegnungsort von Kunst und Leben sein in Gostenhof. Auch für Kinder möchten wir Angebote bereithalten!
Francesco Ferrante dellaLuce, Maler, Bildhauer und Bühnenbildner:
"Ich träume für unsere Stadt Nürnberg, dass Berlusconi nicht Bürgermeister werden kann. Und für unsere Bürger träume ich von einem neuen Albrecht Dürer, der Nürnberg noch berühmter machen kann."
3. DezemberKirsten Gebbing, Studentin:
Wir, das Kreativteam der ökum. Aktion 2012 zum Thema „Armut von Kindern und Jugendlichen“ träumen von einem Nürnberg, in dem alle Kinder und Jugendlichen dieselben Chancen haben. Dieselben Chancen sowohl im Bildungsbereich, als auch in allen anderen politisch und gesellschaftlich relevanten Themenbereichen. Wir träumen außerdem davon, dass es Kirchen, Verbänden und der Gesellschaft gelingt, immer wieder für arme Kinder und Jugendliche einzutreten, wenn sie es selber nicht können. Wir wünschen uns für sie viele Sprachrohre, die sie unterstützen!
4. DezemberBembers, Spezialist:
Für ein besseres, offenes und tolerantes Nürnberg. Weg von der oft zu traditionellen Butzenscheiben-, Bratwurst- und Lebkuchendenke, hin zu einer bunten und lebendigen Stadt die nicht nur den Bewohnern sondern auch den Besuchern Spaß macht. Wer ruhig und verstaubt in der Ecke sitzt, wird bei aller Schönheit nicht besonders auffallen! Das große N kann mehr!
5. DezemberMartina Mehl, Sozialpädagogin/Sozialwissenschaftlerin
:
Es lohnt sich, für die Parks und Gärten in Nürnberg zu träumen.
Damit diese weiterhin zum Spazieren, Gassi gehen, frische Luft atmen, ausruhen, joggen, küssen, Händchen halten, Vögel zuhören, Rad fahren, lachen, sich unterhalten, auf der Bank liegen, im Laub rascheln, Grillen, Schlittenfahren, Gänseblümchen pflücken und im Gras liegen da sind.
Kennt Ihr eigentlich den kleinen verwunschenen Park in der Nähe des Norikus-Gebäudes und des Wöhrder Sees? Ein Traum!
Oder den kleinen Kontumaz-Garten: Wusstet Ihr, dass dort einmal ein Herrensitz war?
Aber auch mein besonderer Liebling, der Marienbergpark, liegt mir am Herzen.
Nicht zu vergessen, die kleinen Hinterhof-Gärten…wie der am Anfang der Johannisstraße oder die Bekannteren, der Hesperidengarten beim Riesenschritt, der Burg- und der Apothekergarten.
6. DezemberMarina Rehbein, Bekleidungsingenieurin:
Es lohnt sich zu träumen für ein kreatives, offenes Miteinander, für mehr empathisches Verständnis zwischen den Menschen im Nürnberger Alltag.
Für viel Zeit für inspirierende Dialoge und natürlich für die Freundschaft.
7. DezemberSascha Titze und Aljoscha Zanner, Abiturienten an der Rudolf-Steiner Schule Nürnberg: Unserer Meinung nach, muss Nürnberg in jedem Fall schüler- und studentenfreundlicher werden. Das bedeutet für uns, dass zum Beispiel eine Wiedereinführung der Sperrstunde, welche die friedlich feiernde Masse für die Gewaltausbrüche einiger weniger bestraft, in jedem Fall verhindert werden muss. Denn wir müssen garantieren, dass diese Stadt auch für unsere jungen Mitbürgerinnen und Mitbürger weiterhin attraktiv bleibt.
8. DezemberRicarda Schreistetter, Grafikdesignerin und Künstlerin, und Matthias Romir, Jongleur: Für die Kunst lohnt es sich immer zu träumen.
9. DezemberDr. Sabine Arnold, Aussiedlerseelsorgerin / Projektleiterin bei der SinN-Stiftung des Evang.-Luth. Dekanats Nürnberg:
Es lohnt sich zu träumen für Nürnberg als Ort der Beheimatung.
Begründung: SinN-Stiftung heißt Seelsorge in Nürnberg. Im Jahr 2005 hat das Dekanat Nürnberg die Stiftung ins Leben gerufen, um die bestehenden Seelsorgeangebote der evangelischen Kirche zu ergänzen.
Seit 2007 steht die Aussiedlerseelsorge im Mittelpunkt der Stiftungsarbeit, die durch seelsorgerische Begleitung, Selbst-Hilfe-Projekte und Öffentlichkeitsarbeit die Anliegen und Bedürfnisse von russischsprachigen Zuwanderern wahrnimmt und vermittelt.
Aussiedlerseelsorge bedeutet Arbeit mit russischsprachigen Zuwanderern und das bedeutet wiederum: Arbeit mit Menschen aus der ehemaligen Sowjetunion. Viele dieser Menschen haben kommunistische Terrorerfahrungen machen müssen. Manche über mehrere Generationen.
Beheimatung bedeutet mehr als Integration, denn eine Heimat finde ich im seelsorgerlichen Verständnis nicht nur in einer Region, sondern auch in mir selbst und letztlich auch bei Gott.
Die Menschen aus der ehemaligen Sowjetunion haben alle drei Heimaten nicht. Ihre Heimatregion haben sie meistens nicht erst in dem Moment verlassen, als sie nach Deutschland kam – Juden und Deutsche (und auch andere Nationen) wurden in der Sowjetunion verfolgt und deportiert. Heimat in sich selbst – dagegen stand in der Sowjetunion das Bild des entindividualisierten Sowjetmenschen. Und letztlich: Spirituelle Heimat durfte nicht sein, weil Religion (Opium fürs Volk) verboten war.
Gerade hier in Nürnberg ist aber auch immer noch aktuell, dass auch wir Westdeutschen nach der nationalsozialistischen Katastrophe immer noch nach einer Beheimatung suchen, denn Kriege und Terrorerfahrungen des 20. Jahrhunderts haben nicht nur bei unseren ehemaligen Feinden, sondern auch bei uns über Generationen Narben hinterlassen.
10. DezemberEleanora Allerdings, Choreografin, Theaterpädagogin:
Wofür lohnt es sich zu träumen?
Was für eine Frage – Lohn gibt es für Arbeit.
Lohnen tun sich die Träume, wenn sie verwirklicht werden, wenn jemand sich ihrer annimmt. Träumen und Aussprechen genügt nicht.
Es lohnt sich nur zu träumen, wenn es kein böses Erwachen danach gibt. Man muss schon etwas tun. Tue ich schon etwas, wenn ich in der Nordsuite schlafe und diesen Fragebogen beantworte? Mal sehen…
Wie ich mir Nürnberg schön-träume:
Ich träume von einem weitgehenden Verschwinden von Autos
Von Freiflächen, die nicht sofort besetzt werden von Gebäuden oder Parkhäusern
Von mehr Geld und mehr Anerkennung für Kunst und Kultur aus der freien Szene
Von mehr Kunst und weniger Event
Von viel viel viel mehr Bewegung, physischer Bewegung, mentaler Bewegung
Möglichkeiten, die zunehmen, nicht abnehmen, für alle Freigesetzte Freude
11. DezemberKeisha Ricketts, Sängerin, Produktmanagerin, Moderatorin bei Radio Z: Es geht mir um Sichtweisen, darum auch mal aus seinem „bequemen“ Schubladendenken herauszutreten und sich Neuem zu stellen. Es geht um Zuhören, denen, die vielleicht schon die Hoffnung aufgegeben haben, dass man sie ernst nimmt, und dass man Ihnen wertfrei begegnen kann. Schubladen sind nicht grundsätzlich schlecht, im Gegenteil, Sie bewahren uns davor all zu Hart mit etwas konfrontiert zu werden.Dennoch.Ich denke es lohnt sich an eine Gesellschaft zu glauben, die Ihre Schwächsten in die Mitte nimmt.
12. DezemberClaudia Arabackyj, Werbekauffrau: Ich träume für Kinderrechte.
Nürnberg als Stadt der Menschenrechte legt auch ein besonderes Augenmerk auf die Kinderrechte. So wie es die Straße der Menschrechte gibt, gibt es auch die Straße der Kinderrechte - im Stadtpark.
Kinder haben Rechte, sie müssen besonderen Schutz in der Gesellschaft bekommen: Das Recht auf Mitbestimmung, nicht in Armut aufzuwachsen, gehört zu werden, Zugang zu Bildung zu bekommen oder auch Raum zum Spielen zu haben usw.
All dafür lohnt es zu träumen und sich einzusetzten.
13. DezemberRossano Della Ripa, Sozialpädagoge: Städte sind mittlerweile ein Ort von Disziplin und Rationalität geworden. Sind unsere Städte, auch Nürnberg, Räume für unsere Jugendlichen? Wieviel Grenzerfahrungen seitens unserer Teenies vertragen sie, ohne dass die Repression Hand in Hand mit sozialer Disziplinierung zuschnappt?
Ich möchte, dass mein 13-jähriger Sohn die Freiheit hat, Erfahrungen zu machen, die auf dem Land eher möglich sind oder welche von unseren Großvätern berichtet werden, auch wenn sie nerven oder grenzwertig sind, außerhalb von Erlebnispädagogik und Repression. Auch in einer Stadt wie Nürnberg.
14. DezemberJesuitenmission: Wir finanzieren keine millionenschweren Großprojekte, sondern Initiativen an der Basis, die den Armen direkt helfen und sie aktiv mit einbinden. Und wir haben den Mut, beim Kampf gegen Armut auch neuen Ideen, Ansätzen und Wegen unserer Missionare und Partner zu vertrauen. Denn wir wissen: Sie stehen mit Leib und Seele, mit ganzem Herzen und ganzer Kraft hinter der Sache.
Wir sind Ihre Verbindungsstelle zu unseren Projektpartnern und Jesuiten weltweit. Wir leiten Ihre Spenden in das von Ihnen gewählte Projekt weiter, wir informieren Sie regelmäßig – vor allem durch unser Magazin weltweit – über den Stand von Projekten sowie über neue Entwicklungen, Problemlagen und Herausforderungen in unseren Schwerpunktländern.
Wir sind für unsere Projektpartner oft die erste Station, wenn sie Europa und Deutschland besuchen. Wir helfen ihnen, auch den Kontakt zu anderen Hilfswerken aufzubauen. Denn wir wissen, dass die Not fast immer größer ist als die uns zur Verfügung stehenden Mittel. Eine Zusammenarbeit der Werke dient den Armen viel mehr als gegenseitiger Wettbewerb um die meisten Spenden und erfolgreichsten Projekte.
Nichts beeindruckt mehr als der persönliche Austausch mit unseren Freunden weltweit – das ist unsere Erfahrung, die sich immer wieder bestätigt. Sprechen Sie mit uns, wenn Sie eine Veranstaltung in Ihrer Gemeinde, Schule oder Firma organisieren möchten.
Wir bieten Freiwilligeneinsätze im Ausland für Jugendliche und Erwachsene, die sich mit der Situation der Armen auseinandersetzen und für Gerechtigkeit einsetzen wollen. Unsere Jugendinitiative werkstatt-weltweit organisiert auch Kreativprojekte, Seminare und Exposure-Reisen.
Katrin Bauer, Historikerin: Es lohnt sich für Nürnberg zu träumen, weil sie eine Stadt mit vielen Potenzialen ist. Sie kann viel Raum für Kreativität bieten, wo Begegnung und Austausch möglich wird. Wo Menschen sich treffen und kommunizieren können, können neue Projekte entstehen, innovative Konzepte erdacht und alternative Wege gesucht werden. Und es lohnt sich für unsere Stadt zu träumen, weil Träume manchmal wahr werden.
16. DezemberLorenz Schramm, Sprecher der Grünen Jugend Nürnberg, Azubi zum Gesundheits- und Krankenpfleger: Wir von der Grünen Jugend Nürnberg haben für unsere Stadt einen Traum. N-Ergie sollte völlig in Stadtbesitz sein und Nürnberg mit reinem Ökostrom versorgen. Atomstrom und Strom aus Kohlekraft oder Gas sind Vergangenheit und diese Stadt ist ein Vorreiter und Vorbild für ganz Deutschland und die ganze Welt. Genau wie die Stadtwerke München. Die fossilen Brennstoffe werden durch Biogas, Geothermie, Wind, und Energieeinsparmaßnamen in Gebäudedämmung und Energieeffizienz ersetzt. Das Ergebnis ist ein Nürnberg, das versucht in Einklang mit der Natur zu leben. Dafür lohnt es sich in Nürnberg zu träumen.
17. DezemberSharon Chefin, Politikredakteurin der Nürnberger Zeitung: ...dass es in Nürnberg auch weiterhin Menschen gibt, die sich für andere einsetzen – so wie der Straßenkreuzer das in eindrucksvoller Weise vormacht.
18. DezemberKalle Rehberg, Sozialarbeiter: In Nürnberg wohnt ein nicht kleiner Teil Menschen mit Migrationshintergrund.
Manche sind schon gut in die Bevölkerung integriert. Andere tun sich noch schwer, fühlen sich schon seit Jahren als Fremde in dem Land, in dem sie wohnen. Kultur- und Sprachunterschiede sind sehr groß. Integration ist nur möglich, wenn man einander kennenlernt und einander mag.
Ich träume davon, dass noch mehr Möglichkeiten entstehen, dass Nürnberger aus deutschen Familien diesen Menschen eine „Hand reichen“, die ermöglicht, sich kennen zu lernen und zu mögen.
Der CVJM am Kornmarkt tut dies im Arbeitsbereich Integration z.B. mit einem regelmäßigen internationalen Dinner, an dem deutsche Vereinsmitarbeiter und Sprachschüler einer Sprachschule für Menschen aus anderen Ländern teilnehmen und sich zwanglos kennen lernen können.
Ich träume von noch viel mehr solcher Gelegenheiten.
19. DezemberMartti Trillitzsch, Musiker und Musikverleger: Traeumen kann ich von Nuernberg wegen der wunderbaren Konzerte die ich da bisher gesehen habem wegen der nicht minder wunderbaren Menschen die diese auf die Beine gestellt haben und nicht zuletzt ist ein Traum von Nuernberg auch immer ein Traum davon was das fantastische Fuerth ohne seine nicht ganz so schoene Schwesterstadt waere. Fuer mich ist einer der schoenen Traeume von Nuernberg aber auch wenn ich nach dem letzten Konzert auf dem Heimweg das erste mal das Autobahnschild sehe Nuernberg-Hafen und Fuerth.
20. DezemberHeiner Dehnet, Diplom-Psychologe, Psychiatriekoordinator Stadt Nürnberg, Geschäftsführer Krisendienst Mittelfranken: Aus der Erfahrung der Arbeit des Krisendienst Mittelfranken träume ich von einem Krisendienst für Menschen in seelischen Notlagen, der rund um die Uhr arbeitet, mit einer Telefonnummer erreichbar ist und alle möglichen Hilfen zusammenfasst und koordiniert
Aus meiner eigenen Lebenssituation als älter werdender Mann wünsche ich mir schöne Aussichten fürs Alter, eine Metropolregion, die sich angesichts der älter werdenden Bevölkerung gezielt mit den positiven und angenehmen Seiten des Älter- und Altwerdens beschäftigt.
Als Fußballfan wünsche ich mir Bundesligaderbys zwischen dem Club und der SpVGG Greuther Fürth, denn das hieße, dass Fürth endlich aufgestiegen und der Club nicht abgestiegen ist.

21. DezemberRené Rosenzweig, Sozialfachwirt, Bezirksgeschäftsführer des bayerischen Landesjugendwerk der AWO aus Ober- und Mittelfranken, und Thomas Schwarz, Dipl. Sozialpädagoge, Landesgeschäftsführer des bayerischen Landesjugendwerk der AWO: Wir träumen in Nürnberg in der Nordkurve an der Rothenburger Str, weil es sich immer lohnt zu träumen und es wichtig ist, dass man auch versucht seine Träume zu verwirklichen.
Gerade in der Stadt Nürnberg in der unser Jugendverband einen Kreis-‐, Bezirks-‐ und Landesverband hat, versuchen wir viele soziale Projekte zu realisieren. Unser Ziel ist es der Kinder-‐ und Jugendarbeit den Stellenwert zu geben, der Ihr zustehen müsste. Wir wollen ein öffentliches Bewusstsein für sozial benachteiligte Menschen schaffen und nicht aufhören uns für diese einzusetzen.
Wichtig ist das Motto „nicht schauen, MACHEN!“
Wir träumen von einem gesellschaftlichen Konsens für soziale Gerechtigkeit und einer kinderfreundlichen Stadt Nürnberg. Wir träumen ebenfalls davon, dass Menschen in schwierigen Lebenslagen nicht aufhören zu träumen.
Die beiden werden am 21.12.2011 ab 20.00 Uhr in der NORDKURVE übernachten und freuen sich neben dem Landes- und Bezirksjugendwerksteam auf nette Besuche, tolle Gespräche und viele Träume.
22. DezemberMulugeta Aron, Dipl.-Immobilienwirt: Ich lebe seit vier Jahren in Nürnberg. Schon von Anfang an war Gostenhof „mein“ Stadtteil, ich habe nie woanders gewohnt in Nürnberg. Gostenhof ist lebendig und sehr facettenreich. Es ergeben sich immer wieder neue, spannende Erlebnisse, wie z. B. eine Übernachtung im Schaufenster des Kulturdesignbüros von Jean-Francois Drozak.
23. DezemberJessica Hellmann, Schauspielerin: Eine Stadt wie Nürnberg besteht aus wundervollen Menschen, die alle ihren Traum haben und (manche mehr manche weniger) versuchen diesen zu leben. Dafuer lohnt es sich zu traeumen. Fuer Nürnbergs Buerger und ihre Traeume.
Straßenkreuzer e.V.
Wilhelm-Spaeth-Straße 65
90461 Nürnberg
Telefon 0911 217593-0
mail (an) strassenkreuzer [punkt] info
Mit freundlicher
Unterstützung durch:
www.gillitzer.net
www.zeigwerk.de